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Alzheimer
Mittel und Wege Alzheimer vorzubeugen
Nur etwa 5 bis 10 Prozent der an Alzheimer Erkrankten zeigen eine familiäre Belastung, der Rest der Bevölkerung leidet an Alzheimer aus anderen Gründen. Alzheimer ist also eine Krankheit, der man mit einigem Wissen nicht chancenlos gegenübersteht.
Man muss betonen, dass Alzheimer charakteristisch für Bewohner von Industrienationen ist. Als Konsequenz der enorm hohen Lebenserwartung, die dazu gerade in den letzten Jahren nochmals gestiegen ist, kann man die Entwicklung dieser Demenzkrankheit beobachten. 1950 gab es weltweit 214 Millionen Menschen über 60, die an Alzheimer litten und jetzt ist eine Tendenz zur Verdoppelung der Alzheimerkranken zu bemerken. Es gibt eine Vermutung, dass es im Jahr 2025 eine Milliarde Alzheimerkranke geben wird.
Die Hauptursachen werden unter anderem im Verzehr von ungesundem Essen gesehen. Hier spielen Transfette, die ungeheure Mengen an Zusatzstoffen wie Farbstoffen Konservierungsstoffen, Glutamat und andere eine entscheidende Rolle. Insbesondere in Fertigprodukten finden sich diese Inhaltsstoffe. Fast Food, Chips, auch Fisch aus der Dose gelten ebenso als Förderer von Alzheimer, da sie Glutamat enthalten. Glutamat und auch Zitronensäure, die sehr oft als Konservierungsstoff Verwendung findet, werden ins Gehirn transportiert und tragen hier Forschungsergebnissen zu Folge zur Entstehung von Alzheimer bei.
Darüber hinaus sind Lebensmittelprodukte nicht selten mit Toxinen wie Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden belastet, denen auch nachgesagt wird, entscheidend zur Bildung von Alzheimer beizutragen.
Menschen, die Wasser mit hohem Gehalt von Aluminium trinken haben nahezu eine zehnmal größere Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu erkranken, als Menschen, die in Gebieten leben, wo Trinkwasser keinen so hohen Aluminiumgehalt aufweist.
Inzwischen weiß man auch, dass sich durch die Ablagerung abnormer Proteine, vor allem durch Beta–Amyloid und Tau–Protein, Alzheimer entwickelt. Die Fähigkeit zur Bildung und der Ablagerung dieser Proteine ist leider teilweise genetisch angelegt. Das Apolipoprotein (APO) E4 hat eine Schlüsselrolle bei der Alzheimer-Erkrankung.
Auch diejenigen, die im Alltag Kontakt zu Giftstoffen oder Lösungsmitteln haben gehören zur Risikogruppe. Auch kann ein Mangel an körperlichen und geistigen Aktivität sowie ein stressiger Lebensstil zur Alzheimererkrankung beitragen.
yourFirstmedicus.de meint: Man sollte von Anfang an durch gesunde Ernährung sein eigenes Nervensystem schützen. Frisches Gemüse und Obst sind das beste Menü auf dem Teller. Die Untersuchungen zeigen, dass Granatapfel, Heidelbeeren und grüne Blattgemüse wie Spinat und Broccoli bei der Vorbeugung von Alzheimer helfen. Es ist auch sehr wichtig, unser Nervensystem mit Omega 3 Fettsäuren zu versorgen. In diesem Zusammenhang sind besonders das Hanföl, Leinsamenöl und Fischöl zu empfehlen. Mann sollte auf Kochtöpfe, die aus Aluminium hergestellt wurden, verzichten. Besonders relevant ist es Körper und geist ständig fit zu halten.
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